Wenn man Kopenhagen und damit Dänemark besucht, ist es ratsam, einen Plan B für schlechtes Wetter in petto zu haben.

Es gibt in der schönen Hauptstadt des Landes zwar eine wirklich nicht gerade geringe Anzahl von Burgen und Schlössern, die sich da anbieten und auch noch meistens fussläufig im Zentrum zu erreichen sind, aber uns steht der Sinn heute ein wenig mehr nach Wissenschaft und Technik als nach Rittern und Kronjuwelen.

Und dabei regnet es noch nicht einmal!

Aber das ist nicht schlimm; das Museum unserer Wahl, das Experimentarum in Kopenhagens nördlichem Stadtteil Hellerup, lohnt sich auch bei schönem Wetter.

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Der Eingangsbereich des Experimentariums

Vom Hauptbahnhof aus erreicht man das interaktive Museum mit dem Bus nonstop gemütlich in einer knappen halben Stunde; von Nyhavn, dem touristischen Zentrum, aus sind es noch ein paar Minuten weniger.

Das beeindruckende Treppenhaus des Experimentariums in Kopenhagen Hellerup ist ganz aus Kupfer und einem DNA-Strang nachempfunden.

Das beeindruckende Treppenhaus des Experimentariums in Kopenhagen Hellerup ist ganz aus Kupfer und einem DNA-Strang nachempfunden.

Scheinbar endlos nach oben schraubt sich die kunstvolle Wendeltreppe im Eingangsbereich, von der aus man alle Etage des Wissenschaftsministeriums-Museums erreichen kann.

Scheinbar endlos nach oben schraubt sich die kunstvolle Wendeltreppe im Eingangsbereich, von der aus man alle Etage des Wissenschaftsministeriums-Museums erreichen kann.

Dieses Zentrum für Naturwissenschaft und Technik wurde nach einer längeren Um- und Ausbauphase 2017 wiedereröffnet und für die Umsetzung seiner interaktiven Ausstellungen sowie den Bau an sich vom TIME Magazin prompt in die Liste der „100 Worlds Greatest Places 2018“ aufgenommen. Kann also nicht so schlecht sein.

Und in der Tat erfreut es sich großer Beliebtheit, so dass dringend angeraten wird, am besten direkt zur morgendlichen Öffnung der Tore dort zu sein, um alles einigermaßen in Ruhe anschauen zu können. Unter der Woche wäre das um 9:30 Uhr, am Wochenende um 10:00 Uhr.

Start: Auf dem Dach

Laut Plan stehen wir also pünktlich bereit, in der Realität allerdings waren die Betten in unserem Hostel zu gemütlich und wir brauchten überhaupt an diesem Morgen einfach noch ein wenig Zeit, um in die Pötte zu kommen, und so sind wir zwar noch relativ früh dort, aber die Besuchermassen sind schon vor uns drin.

Macht nichts. Wir wenden den alten Vergnügungspark-Trick an und beginnen dem Menschenstrom entgegengesetzt am Ende, was bezogen auf dieses Museum heißt: Als erstes geht es die Kupfer-DNA-Doppelhelix-Spiraltreppe direkt ganz nach oben durch bis hoch auf’s Dach!

Und oha, ja, hier ist jede Menge Platz. Und Ruhe. Wir sind nämlich einfach die einzigen Menschen auf dieser ganzen Ebene. Super!

Auf dem Dach des Experimentariums beginnen wir mit einem Quiz in Lebensgröße - da muss man gut mitdenken und so schnell wie Flipperkugeln von einem Pöller zum anderen flitzen!

Auf dem Dach des Experimentariums beginnen wir mit einem Quiz in Lebensgröße – da muss man gut mitdenken und so schnell wie Flipperkugeln von einem Pöller zum anderen flitzen!

Gemütlich schauen wir uns alles an. Hier oben kann man an der frischen Luft und bei einem fantastischen Blick über die umliegenden Gebäude und die gesamte Gegend eine Menge Aktivitäten ausprobieren, die den unterschiedlichsten Altersstufen einfach Spaß machen.

Da wären z.B. ein elektronisch gesteuertes gigantisches Quiz, eine XXL-Spiel-Baustelle mitsamt Kran, eine abgedunkelte, begehbare Black Box, in der man Musikinstrumente eines Orchesters per Licht geleitet ausprobieren kann, oder ein riesiges Maze, bei dem man durch Neigen der gesamten Platte mit vereinten Kräften eine Kugel durch ein Labyrinth in die Mitte steuern muss, ohne, dass sie durch die Löcher auf dem Weg dorthin verschwindet.

Erst auf den zweiten Blick verstehen wir die Funktionsweise der beiden ungewöhnlich großen Satellitenschüsseln, die weit von einander entfernt an entgegengesetzten Enden des Daches aufgestellt wurden: Wenn man in die eine auch nur hineinflüstert, versteht man vor der anderen glasklar jedes Wort – völlig verrückt!

Besonders gut gefällt uns im Experimentarium generell übrigens, dass auf jeder Etage und an jeder Ecke freundliches Servicepersonal zur Verfügung steht, das bei Bedarf gerne und kompetent weiterhilft mit Erklärungen zu den Attraktionen.

Weiter geht’s auf der 2. Etage

Nachdem wir uns oben ausgetobt haben, wollen wir nun auch das Museumsinnere erkunden und  betreten das zweite Stockwerk. Hier gibt es verschiedene Bereiche, wie das ‚Haus der Erfindungen‘ oder den ‚Circus Physics‘, wo sich alles um Kraft und Kräfte dreht.

Am meistens fasziniert uns aber das ‚LYS‘, das ‚Labyrinth des Lichts‘. Hier gibt es so viele spannende Experimente zum Bestaunen und selber Testen! Von einer Wand, vor der man seinen Schatten einfrieren lassen und sich dann mit ihm fotografieren kann, Schattenspiele zum Ausprobieren, Erkundungen mit den bunten Farben des sichtbaren Spektrums und manchmal auch ganz ohne Farbe (letzteres natürlich nur ein optischer Effekt, aber sehr witzig!), und als größte Gaudi eine echte Laser-Harfe, bei der wir mit der Bewegung unserer Finger Musik erklingen lassen, wenn wir die Lichtstrahlen unterbrechen.

Seht selbst:

Nachdem wir das Dach ausreichend erkundet haben, arbeiten wir uns weiter von oben nach unten vor und beginnen mit dem Bereich 'Lys' - alles, was mit dem Bereich 'Licht' zu tun hat.

Nachdem wir das Dach ausreichend erkundet haben, arbeiten wir uns weiter von oben nach unten vor und beginnen mit dem Bereich ‚Lys‘ – alles, was mit dem Bereich ‚Licht‘ zu tun hat.

Man kann an der grünen Wand im Blitzlicht seine Schatten einfrieren lassen...

Man kann an der grünen Wand im Blitzlicht seine Schatten einfrieren lassen…

... natürlich auch Schattenspiele mit wilden Tieren ausprobieren...

… natürlich auch Schattenspiele mit wilden Tieren ausprobieren…

... mit bunttransparenten Farbplättchen und Spiegeln die verschiedensten Formen und Muster entstehen lassen...

… mit bunttransparenten Farbplättchen und Spiegeln die verschiedensten Formen und Muster entstehen lassen…

... oder sich selber ins bunte Licht des Farbspektrums legen.

… oder sich selber ins bunte Licht des Farbspektrums legen.

In einem besonders coolen Raum verlieren wir unsere eigene Farbe dann ganz und gar...

In einem besonders coolen Raum verlieren wir unsere eigene Farbe dann ganz und gar…

... und dürfen als besonderes Highlight auf der "Laser-Harfe" spielen. Cool! | Im nächsten Bereich wird es dann rutschig: Willkommen in der schillernden Welt der Seifenblasen!

… und dürfen als besonderes Highlight auf der „Laser-Harfe“ spielen. Cool! | Im nächsten Bereich wird es dann rutschig: Willkommen in der schillernden Welt der Seifenblasen!

Viel Zeit verbringen wir auch im ‚Bubblearium‘ nebenan – hier gibt es einfach alles, was mit Seifenblasen zu tun hat: Ösen in allen möglichen Formen, durch die man die schillernden Kugeln hindurchpusten kann, darunter auch riesige Ringe, mit denen man ganze Tunnel aus dem dünnen Film des Seifenwassers bilden kann, in die man sich mit etwas Geschick und etwas mehr Geduld sogar hineinstellen kann.

Ungewöhnlich ist auch eine Art umgekehrte Guillotine, die eine ganz gerade Seifenblasen-Wand bildet, wenn man sie hochzieht. Sowas haben wir wirklich noch nie gesehen!

Seifenblasen gibt es nicht nur in rund, sondern auch wie hier als gerade Wand, in die man Dellen pusten kann. Lustige Sache!

Seifenblasen gibt es nicht nur in rund, sondern auch wie hier als gerade Wand, in die man Dellen pusten kann. Lustige Sache!

Weiter hinten auf der zweiten Etage wird mit einer Fahr-Simulation in einem echten Schrottwagen das Prinzip ‚Be seen, be safe‘ verdeutlicht.

Sehr cool auch das tatsächlich schrottreif gefahrene Auto, in dessen Inneren man eine Nachtfahrt über einen Screen simulieren kann. Gar nicht so einfach!

Sehr cool auch das tatsächlich schrottreif gefahrene Auto, in dessen Inneren man eine Nachtfahrt über einen Screen simulieren kann. Gar nicht so einfach!

Direkt daneben kann man in der ‚Idea Company‘, wie der Name schon sagt, neue Ideen entwickeln und sich ein paar neue Windungen in den Gehirnströmen verpassen lassen, oder austesten, wie gut man einander kennt und die Emotionen des anderen einschätzen kann.

Es gibt eine ganze Versuchsreihe mit verschiedenen Maschinen und Geräten, an denen man seine kognitiven Fähigkeiten testen kann, wie hier z.B. mit dem Erraten, welche Bilder welche Emotionen bei wem auslösen.

Es gibt eine ganze Versuchsreihe mit verschiedenen Maschinen und Geräten, an denen man seine kognitiven Fähigkeiten testen kann, wie hier z.B. mit dem Erraten, welche Bilder welche Emotionen bei wem auslösen.

Als letztes gibt es noch den Bereich ‚The Puzzler‘, in dem man mathematische und logische Herausforderungen lösen kann wie z.B. Seile mit Knoten, die dann doch durch eine Öse passen, ohne sie zu lösen, obwohl es unmöglich aussieht, und ähnliche Knobeleien.

Uns zieht es aber weiter, wir wollen nun sehen, was die erste Etage (wir arbeiten uns ja von oben nach unten vor) zu bieten hat!

Not last and not least: Das 1. Stockwerk

Nachdem es in der zweiten Etage noch sehr, sehr leer war, ist es hier nun deutlich voller. Aber das ist okay, denn wir haben uns ja langsam herangetastet, und außerdem sind wir mittlerweile auch schon ein klitzekleines bisschen k.o. – es gibt einfach so unglaublich viel zu Entdecken hier!

Ganz kleine Kinder finden hier im Bereich ‚The Beach‘ vermutlich eine tagesfüllende Beschäftigung: Hier gibt es einfach alles, was mit Wasser zu tun hat, zum selber erfahren und ausprobieren! Daneben, im ‚Tunnel of Senses‘ geht es natürlich um die Sinne: Hier ist Fühlen, Hören, Sehen und Riechen angesagt. Und in ‚The Yeast Cell‘ taucht man wahrhaftig ein in die Welt der Mikroorganismen.

In ‚The Port‘ kann man als Beispiel für den Transport von Gütern eine riesige Murmelbahn erkunden und außerdem lernen und ausprobieren, wie Handel und Fracht funktionieren. Sogar ein großes Schiff kann man steuern – als Simulation, versteht sich. Und in der ‚Energy Zone‘ schließlich erfährt man, wie viel Strom benötigt wird, um z.B. Fernsehen schauen zu können, und wie viel Aufwand es ist, diesen selber zu generieren.

Wir lichten uns mit einer Wärmebildkamera ab... ... und lassen einen Wirbelsturm im Wasserglas ganz nach Belieben entstehen und verschwinden.

Wir lichten uns mit einer Wärmebildkamera ab… … und lassen einen Wirbelsturm im Wasserglas ganz nach Belieben entstehen und verschwinden.

Unser Lieblingsbereich dieser Etage, für den sofort noch einmal alle letzten Energiereserven mobilisiert werden, ist aber dieser hier: ‚Pulse Plaza‘!

Als Team kann man hier ein unterhaltsames Universum aus acht verrückten Räumen erkunden und dort Prüfungen ablegen, die an Terminals am Schluß mitsamt Ranking eingesehen werden können.

Das macht richtig viel Spaß, und so wird ein Fitness-Programm zu Musik einstudiert, Räume mit Bewegungssensor-Seilen durchquert, mittels Live-Videoaufzeichnung hoch und höher gesprungen, und natürlich der ewige Favorit: eine Runde ‚Der Boden ist Lava‘ gespielt. So eine Raum hätte ich bitte gerne auch für zuhause, einfach großartig!

Sehr viel Spaß bringt auch die nächste Etage: Hier gilt es, mehrere Übungen zu absolvieren und die Ergebnisse auf einem Account zu sammeln, wie z.B. eine Fitness-Abfolge zu Musik in einem fiktiven Badezimmer als "Putzaktion" einzuüben...

Sehr viel Spaß bringt auch die nächste Etage: Hier gilt es, mehrere Übungen zu absolvieren und die Ergebnisse auf einem Account zu sammeln, wie z.B. eine Fitness-Abfolge zu Musik in einem fiktiven Badezimmer als „Putzaktion“ einzuüben…

... oder, das beste Spiel aller Zeiten: 'Der Boden ist Lava!' für Fortgeschrittene, denn es gilt, alle orangen Lampen anzutippen, sobald sie leuchten - und das auf Zeit! Und natürlich: Dabei niemals den Boden berühren.

… oder, das beste Spiel aller Zeiten: ‚Der Boden ist Lava!‘ für Fortgeschrittene, denn es gilt, alle orangen Lampen anzutippen, sobald sie leuchten – und das auf Zeit! Und natürlich: Dabei niemals den Boden berühren.

Auch das Seil-Labyrinth kommt gut an, was es zu durchqueren gilt - ohne Berühren, natürlich.

Auch das Seil-Labyrinth kommt gut an, was es zu durchqueren gilt – ohne Berühren, natürlich.

Eigentlich können wir jetzt echt nicht mehr – und wir haben noch nicht einmal alles gesehen. Aber ein paar letzte Spiele nehmen wir noch mit auf unserem langsamen Rückweg nach draußen, so wie dieses hier: Bewege die Kugel per Gedankenkontrolle.

Geht doch eigentlich gar nicht? Geht ja doch!

Und dann die Mutter aller kognitiven Spiele: Kontrolliere die Kugel mit reiner Gedankenkraft und, vor allem, sei damit stärker als dein Gegner und schiebe sie mit reinem Willen in seine Richtung, bevor er sie zu dir schiebt!

Und dann die Mutter aller kognitiven Spiele: Kontrolliere die Kugel mit reiner Gedankenkraft und, vor allem, sei damit stärker als dein Gegner und schiebe sie mit reinem Willen in seine Richtung, bevor er sie zu dir schiebt!

Zurück im Erdgeschoß

Das letzte Stück der Treppe bringt uns dann wieder zurück zum Ausgangspunkt unserer Entdeckungstour durch das Experimentarium, in die Eingangshalle, wo wir unserer Jacken und Taschen kostenlos abgeben durften.

Für kleine Besucher findet sich hier noch ein weiterer Bereich, das ‚Miniversum‘, in dem die Kleinen in Begleitung ihrer Eltern auch einmal ganz groß sein können – aber wir haben genug gesehen und gehören ja auch nicht mehr ganz wirklich in diese Zielgruppe.

Wir haben einen tollen Tag hier in Kopenhagens interaktivem Museum verbracht, das wirklich für jede Altersgruppe interessante und oft auch lustige Experimente zu bieten hat.

Es gibt in den Räumen auch ein Restaurant, aber die Kritiken sind leider – im Gegensatz zum restlichen Eindruck der gesamten Einrichtung – durchgehend einhellig schlecht: Kein gutes Essen zu viel zu teuren Preisen. Wir verzichten auf einen Selbstversuch und holen uns lieber im Supermarkt um die Ecke mit reichlich Auswahl ein paar Kleinigkeiten auf die Hand.

Ansonsten lautet unser Fazit zum Experimentarium aber: Lohnt sich!

Nach so vielen intensiven Erlebnissen im Museum drinnen müssen wir erst einmal wieder durchatmen und uns vom Wind den Kopf freipusten lassen, und so schlendern wir gemütlich kauend einmal hoch bis zum Pier, genießen den Ausblick auf den Öresund und gehen dann zurück zum Bus, der uns wieder in die Innenstadt von Kopenhagen bringt.

Nach so viel Drinnen-Action brauchen wir etwas Entspannung draußen: Zum Glück ist der Öresund mit kleinem Hafen und Booten auch hier nicht weit.

Nach so viel Drinnen-Action brauchen wir etwas Entspannung draußen: Zum Glück ist der Öresund mit kleinem Hafen und Booten auch hier nicht weit.

Hach, es sieht hier überall so.... dänisch aus, nicht?! Finden wir jedenfalls ;)

Hach, es sieht hier überall so…. dänisch aus, nicht?! Finden wir jedenfalls 😉

Sehr schön ist es, auch hier draußen! Und es sieht so ganz anders aus als zuhause in Köln – so… großzügig, so offen, so sauber, so viel Platz. Und natürlich überall Fahrradstreifen!

Überall und immer: Platz für Fahrräder im Straßenverkehr.

Überall und immer: Platz für Fahrräder im Straßenverkehr.


Anfahrt

Experimentarium, Tuborg Havnevej 7, 2900 Hellerup.

Aus der Innenstadt nonstop mit dem Bus 1a oder 21 bis ‚Tuborg Boulevard (Strandvejen)‘, von da aus nur wenige Minuten zu Fuss. Alternativ kann man mit der S-Bahn ‚S-tog‘ und den Linien A, B, C, E und H bis ‚Svanemøllen Station‘ fahren und das letzte Stück den Bus 1A nehmen oder eben auch von dort aus zu Fuss gehen.

Öffnungszeiten

Unter der Woche öffnet es um 9:30 Uhr, am Wochenende um 10:00 Uhr.

Es schließt schon um 17:00 Uhr wieder. In den Ferien um 18:00 Uhr, und donnerstags erst um 20:00 Uhr, vgl. www.experimentarium.dk/plan-your-visit/.

Tickets

Erw. 195 DKK (gut 25€), Kinder 3-11 Jahre 115 DKK (gut 15€). Über die Webseite www.experimentarium.dk/en/ kann man Tickets vorab online kaufen und so die Warteschlange überspringen. Bei unserem Besuch relativ früh am Wochenende war es aber überhaupt kein Problem, welche an der Kasse zu kaufen.