Das ‚Cenacolo‘, das letzte Abendmahl, das Jesus im Kreise seiner Jünger zeigt, als er ihnen über den Verrat berichtet, ist wohl eines der berühmtesten Gemälde der Welt und gilt als Leonardo da Vincis Meisterwerk in der Malerei. Ein Meilenstein der Renaissance, in dem erstmals perspektivische Ausrichtung zur Perfektion gebracht wurde.

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Aber: Niemals wird es in einem regulären Museum zu sehen sein wie so viele andere berühmte Bilder, denn Leonardo hat es einfach auf die gesamte Rückseite des Esssaals eines Mönchskloster gemalt. Wer dieses Gemälde in natura sehen will, muss nach Mailand kommen, zur Kirche Santa Maria delle Grazie.

Genau das ist auch unser Plan, allerdings stehen wir momentan noch auf dem gerade erwachenden Bahnhof ‚Milano Centrale‘, wo uns der Nachtzug aus München kommend heute morgen nach einer Fahrt im Schlafwagen über die Alpen ausgespuckt hat, und schauen etwas zerknittert und noch etwas ungläubig in die Runde – wir sind tatsächlich in Italien!

Und wow, der Mailänder Bahnhof ist mal richtig schön, was für eine Eingangshalle!

Links: der Bahnhof Milano Centrale, oha! Rechts: In Mailand gibt es orange Ampelmännchen, was die Mädels begeistert. Ich muss ein Beweis-Foto schießen und werde aufgefordert, darüber im Blog zu berichten. Nun gut!

Links: der Bahnhof Milano Centrale, oha! Rechts: In Mailand gibt es orange Ampelmännchen, was die Mädels begeistert. Ich muss ein Beweis-Foto schießen und werde aufgefordert, darüber im Blog zu berichten. Nun gut!

Wir schlendern eine Weile gemütlich umher und schauen uns um. Schließlich wollen wir uns nicht stressen so früh am Morgen in Bella Italia und erst einmal ankommen.

Ampelmännchen gibt es zur Begeisterung der Kinder hier auch für Fußgänger in orange (was aber eigentlich keinen Sinn macht, weil eh alle über rot gehen). Wir outen uns mal wieder als Deutsche, weil wir brav auf grün warten, obwohl keine direkte Lebensgefahr droht. Offensichtlich müssen wir unsere letztes Jahr in Rom gelernten Fähigkeiten erst wieder aktivieren.

Wohin mit dem Gepäck?

Unseren Koffer geben wir in der Gepäckaufbewahrung (‚Deposito bagagli‘) des Bahnhofs für 6€/Gepäckstück für die ersten 5 Stunden und weitere 1€ für jede weitere Stunde auf.

Das scheint der Standardpreis in allen Bahnhöfen Italiens zu sein, wie wir auf unserer weiteren Reise noch feststellen werden. Das ist es uns aber wert, unser – wenn auch weniges – Gepäck für diese fast zwei Wochen nicht mit uns herumschleppen, wenn wir uns eine Stadt anschauen.

Abgabe und Abholung funktionieren überall reibungslos und professionell, allerdings sollte man je nach Ort, Wochentag und Uhrzeit die eine oder andere Warteschlange einkalkulieren, falls man es aufgrund weiterer Termine (Eintrittskarten, Zugtickets, etc.) eventuell eilig haben sollte.

Wie rumkommen in Mailand?

Noch schnell Tagestickets für Metro, Straßenbahn und Busse Mailands in einem ‚tabacchi‘ im Bahnhof geholt (das Kind unter 12 Jahren zahlt noch nichts, prima!), einer Art kombiniertem Tabakwaren- und Souvenirladen, die in Italien auch Tickets für den öffentlichen Nahverkehr vertreiben (immer nach Läden mit einem ausgeschilderten ‚T‘ suchen!). Die Verkäuferin spricht nur Italienisch, das macht aber erstaunlicherweise gar nichts, weil wir auch so verstehen, dass wir nur einmal abstempeln müssen und das dann reicht. Sehr lustig, dass Kommunikation durchaus auch funktioniert, obwohl man eigentlich keine gemeinsame Sprache hat.

Mit der (nicht besonders herausragenden) Metro M2 fahren wir in wenigen Minuten von der Haltestelle ‚Centrale‘ direkt beim Bahnhof bis zur Station ‚Cadorna‘ im Nordwesten der Stadt, die in der Nähe der Kirche liegt, in der man Leonardo da Vincis berühmtes Wandgemälde bewundern kann. Die Zeit bis zu unserer gebuchten Uhrzeit für die Besichtigung des ‚Cenacolo‘ wollen wir uns gerne an der frischen Luft vertreiben, daher gehen wir, wieder an der Oberfläche der Stadt angelangt, die wenigen Schritte, bis man vor den ersten alten Mauern, die zur Anlage des ‚Castello Sforzesco‘ gehören, steht.

Das Castello Sforzesco wurde von der mächtigen mailändischen Dynastie der Familie der Sforza erbaut. Heute beinhaltet es städtische Museen mit verschiedenen Sammlungen von Skulpturen, Möbeln und Waffen, Ausstellungsstücke ägyptischer Archäologie sowie italienische Gemälde und Deckenfresken, Kunsthandwerk, Musikinstrumente, Druckgrafiken und vieles mehr.

Uns interessiert aber gerade eher der das Castello umgebende, weitläufige ‚Parco Sempione‘ (deutsch ‚Simplon-Park‘), um ein wenig durchzuatmen und uns und vor allem den Kindern nach der langen Fahrt im Zug die Gelegenheit zu geben, bei viel frischer Luft die Beine zu vertreten.

Mit dieser Idee sind wir allerdings nicht alleine, den der halbe Park ist heute zugunsten eines Spendenlaufs der ‚PittaRosso Pink Parade‘ für eine nicht-abreißen-wollende Schlange an wohl über 10.000 rosa-gekleideten Läufern gesperrt.

Ein wunderbar ruhiger Herbsttag im Parco Sempione, nur unterbrochen von unzähligen pinken Tupfern: Den fleißigen Teilnehmern an einem Spendenlauf.

Ein wunderbar ruhiger Herbsttag im Parco Sempione, nur unterbrochen von unzähligen pinken Tupfern: Den fleißigen Teilnehmern an einem Spendenlauf.

Neben dem Spendenlauf ist aber auch für uns noch genug Platz im Park.

Neben dem Spendenlauf ist aber auch für uns noch genug Platz im Park.

Das macht aber nichts, denn im größten Park von Mailand gibt es ausreichend Raum sowohl für die engagierten Teilnehmer des Laufs als auch für umambitioniertere Spaziergänger wie uns. Just als es für uns Zeit wird, langsam wieder zurückzugehen zum Ausgang des Parks, entdecken die Mädchen noch eine große Bühne, die zur Veranstaltung gehört und spontan wesentlich interessanter ist als ein 500 Jahre altes Wandgemälde eines toten Universalgenies.

Wir schauen ein bisschen aus der Entfernung zu, spazieren nebenher auf freien Wegen herum und bedauern, dass wir nicht direkt bis bis dorthin kommen. Zumindest hören wir die Musik und die Moderatoren. Die Show ist jedoch den pink-gekleideten Läufern vorbehalten und eingezäunt, so dass wir nach einigen enttäuschten Blicken dann doch noch zu dritt gemeinsam Richtung Santa Maria delle Grazie aufbrechen können.

Zu Fuss ist es nicht weit, und auf dem Weg bekommen wir dabei noch die historischen Straßenbahnen Mailands zu Gesicht. Sie sind die ältesten Europas, die noch in Betrieb sind und damit sogar noch älter als die berühmten Waggons in Lissabon! Weil aber nicht so viele Menschen hineinpassen wie in die moderneren Versionen, fahren sie nur noch auf den Strecken Mailands, auf denen nicht so viel los ist.

Vorne in gelb: Eine "Ventotto" von 1928! Die ältesten planmäßig eingesetzten Straßenbahnwagen in ganz Europa, fahren heute noch im normalen Verkehr in Mailand.

Vorne in gelb: Eine „Ventotto“ von 1928! Die ältesten planmäßig eingesetzten Straßenbahnwagen in ganz Europa, fahren heute noch im normalen Verkehr in Mailand.

Mitten zwischen altehrwürdigen Wohnblocks taucht dann das Kloster vor uns auf: Santa Maria delle Grazie, eine Kirche der Mönche des Dominikanerordens. Auch ihr Bau wurde von der Familie der Sforza initiiert.

Das Dominikanerkloster 'Santa Maria delle Grazie', hier befindet sich Leonardo da Vincis berühmtes 'Cenacolo', das letzte Abendmahl.

Das Dominikanerkloster ‚Santa Maria delle Grazie‘, hier befindet sich Leonardo da Vincis berühmtes ‚Cenacolo‘, das letzte Abendmahl.

Der Platz vor der Rückseite der Kirche.

Der Platz vor der Rückseite der Kirche.

Einmal drumherum gegangen stehen wir auf dem Platz vor dem Refektorium, dem langgezogenen Gebäude, das den ehemaligen Esssaal der Mönche enthält, an dessen Rückseite Leonardo da Vinci sein berühmtes Wandgemälde – ebenfalls im Auftrag der Sforzas – verewigte.

Bewegte Geschichte eines statischen Gemäldes

Er begann 1495 mit seiner Arbeit, experimentierte dabei allerdings mit Farben, die für den feuchten Untergrund nicht wirklich gut geeignet waren, so dass das Gemälde schon kurz nach seiner Fertigstellung von feinen Rissen durchzogen war. Im Laufe der Jahrhunderte blätterte in großen Bereichen des Bildes die Farbe ab.

Die Mönche selber zerstörten später einen Teil des Werkes, weil sie eine direkte Verbindung durch die Mauer vom Esssaal zu ihrer Kirche einbauen ließen. Seitdem hat Jesus keine Füße mehr, denn dort befindet sich jetzt ein Türrahmen.

Unter Napoleon benutzten seine Truppen den Esssaal als Pferdestall. Während des zweiten Weltkriegs entging das Cenacolo nur knapp seiner Zerstörung: Die Südseite des Gebäudes wurde durch Bomben komplett zerstört, die Nordseite, die mit dem Bild, blieb unversehrt.

Zu guter Letzt wurde es seit Jahrhunderten immer wieder mit verschiedenen Techniken restauriert, um es zu erhalten, wobei einige dabei mangels Sachkenntnis sogar noch mehr Schaden anrichteten.

Insgesamt grenzt es bei all den Widrigkeiten beinahe an ein Wunder, dass wir es uns heute, mehr 500 Jahre nach seiner Erschaffung, überhaupt noch anschauen können.

Links im gelben Nebengebäude der Eingang, durch den man - vorausgesetzt, man hat ein Ticket mit der richtigen Uhrzeit - zum 'Cenacolo' gelangt.

Links im gelben Nebengebäude der Eingang, durch den man – vorausgesetzt, man hat ein Ticket mit der richtigen Uhrzeit – zum ‚Cenacolo‘ gelangt.

Vor allem aber muss, wer immer dieses Gemälde heute in natura sehen will, sehr, also wirklich sehr, sehr, sehr, sehr viel Geduld im Vorfeld aufbringen – denn Eintritt gibt es hier nur innerhalb eines strikten Zeitfensters von 15 Minuten für jeweils maximal 25 Personen, und diese müssen am besten Wochen im Voraus online Karten gekauft haben.

Dieser prinzipiell simple Vorgang stellt sich als eine der größten Herausforderungen heraus, die wir auf unseren Reisen je zu bezwingen hatten:

Wie kommt man an Tickets für das Abendmahl?

Tickets für den Eintritt ins Cenacolo werden ausschließlich online verkauft. Es gibt keinerlei Möglichkeit, vor Ort welche zu erwerben. Erwachsene zahlen 10€, Kinder unter 18 Jahre sogar gar nichts. Hinzu kommt allerdings noch pro Besucher (auch Kinder) ein Booking Fee in Höhe von jeweils 2€.

Nach Kauf der Tickets erhält man einen ‚Transaction code‘, eine Nummer, die man dann spätestens 20 Minuten vor der gebuchten Uhrzeit in einem Gebäude links vom gelben Haus mit dem eigentlichen Eingang zum Cenacolo, ein kurzes Stück die Straße des Vorplatzes der Kirche entlang, gegen die eigentlichen Tickets einlösen kann.

Mit diesen wartet man dann auf dem Vorplatz, bis man zur gebuchten Zeit zu maximal 25 Personen insgesamt (Update: mittlerweile wurde die Anzahl auf 30 hinaufgesetzt) eingelassen wird.

Die Crux an der Onlinebuchung ist allerdings, dass die Eintrittskarten völlig willkürlich freigegeben werden. Auf der Webseite ist zwar vermerkt, an welchen genauen Tagen Tickets für ungefähr die übernächsten zwei Monate in den Verkauf gehen, so z.B. Anfang Mai für Juli und August, Mitte Juni für den September und so fort. Aber das bedeutet nur, dass eine Buchung für diesen Zeitraum grundsätzlich ab dann möglich ist. Keineswegs sind zu diesem Zeitpunkt dann alle Zeiten an allen Tagen verfügbar.

Es ist absolut unmöglich, ein System dahinter zu erkennen und so vorherzusehen, wann die Tickets in der gewünschten Menge für die gewünschte Uhrzeit am gewünschten Tag in den Verkauf gelangen. Ständig wechseln die angezeigten Tage und möglichen Uhrzeiten. Die Gefahr besteht also, dass man genau den Moment mit seinen Wunschzeiten dann nicht mitbekommt und schwupps, keine mehr verfügbar.

Für uns, die wir nur ein paar Stunden eines ganz bestimmten Tages in Mailand verbringen, nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, das richtige Angebot abzupassen. Einzige Lösung: Wochenlang immer wieder diese Seite aufrufen und immer wieder aktualisieren, weil sich das Angebot ja ständig ändert. Oder auch mal eben nicht. Wer weiß.

Zwei Wochen vor unserer Reise habe ich immer noch keine Karten, und bin gedanklich dabei, mich frustriert von einer Besichtigung des großen Kunstwerks von da Vinci zu verabschieden. Und dann, als ich zum ichweißnichtwievielten Male doch noch einmal und noch einmal aktualisiere: Da ist er, unser Tag! Mit einer für uns mögliche Uhrzeit! Und genau drei Tickets verfügbar – zack, gebucht.

Die Buchung erfolgt dann übrigens auf italienisch, aber das ist jetzt auch egal. Mit der Reaktivierung der angestaubten Lateinkenntnisse, einem grundsätzlichem Verständnis, wie Online-Shops aufgebaut sind, Nutzung des Google Übersetzers und festem Hoffen und Bangen, dass wohl schon alles gut gehen wird, ist auch diese Schwierigkeit zu umschiffen. Selten habe ich mich so über eine Bestätigungsmail gefreut! Völlig irre, dieses System.

Es gibt natürlich eine Option, diese nervige Angelegenheit zu umgehen. Man kann durchaus jederzeit unendlich viele Tickets zu allen möglichen Uhrzeiten erwerben: Bei professionellen Touren-Veranstaltern, die scheinbar das Gros des Ticketskontingents vorab erhalten. Der Haken daran ist natürlich, dass die eigentlich gar nicht mal so teuren Tickets dort dann schon einmal das Vier- bis Fünffache kosten. Die Kinderermäßigung fällt dabei dann auch schonmal gänzlich unter den Tisch. Wir hätten so zusammen locker 150€ oder mehr bezahlt, anstatt sagenhafte 16€ insgesamt für uns drei. Pure Abzocke natürlich, und ich weigere mich, das zu unterstützen.

Doch nun stehen wir hier, auf dem Vorplatz. Der Voucher mit Code ist problemlos am kleinen Schalter im Haus die Straße runter umgetauscht, und dann werden wir pünktlich auf die Minute mit 22 anderen Besuchern eingelassen.

Drinnen noch ein wenig warten vor Tafeln mit Hintergrundinformationen, bis es dann über den Innenhof des Klosters in einen weiteren Vorraum geht. Aufgeregtes Tuscheln und verstohlenes Drängeln in unserer Gruppe.

Erstmal muss man noch ein wenig warten und kann sich an Info-Tafeln noch in Hintergrundinformationen einlesen, dann geht es los über den Innenhof...

Erstmal muss man noch ein wenig warten und kann sich an Info-Tafeln noch in Hintergrundinformationen einlesen, dann geht es los über den Innenhof…

Die Tür geht auf, und wir werden in das Refektorium, den ehemaligen Speisesaal der Dominikanermönche eingelassen. Der Raum ist komplett leer, und da vorne am Ende nimmt es die gesamte Wandfläche ein: Das letzte Abendmahl.

... noch durch eine Tür und dann steht man davor: Das letzte Abendmahl. In echt! Unbeschreiblich.

… noch durch eine Tür und dann steht man davor: Das letzte Abendmahl. In echt! Unbeschreiblich.

Verblichen und vergilbt, hat es nichts von seiner beeindruckenden Wirkung verloren.

In meiner Vorstellung, geprägt von unzähligen bearbeiteten Bildern in Büchern und im Netz, ist dieses Gemälde strahlend und strotzend vor bunten, gewaltigen Farben, aber das ist alles gar nicht der Fall.

Tatsächlich ist es so, wie es ist, ungleich beindruckender: Es ist nicht mehr perfekt. Von da Vincis Konzeption natürlich, unbestritten, ja. Aber die Jahrhunderte haben Spuren hinterlassen. Und das, wo wir heutzutage umgeben sind von Perfektion, perfekten Bildern, und dank Instagram und Co. jeder Laie (inklusive mir) tausende schöne Bilder posten kann.

Aber das hier, das ist, so wie es ist, echt.

Hier zu stehen und sich vorzustellen, dass da Vinci vor 500 Jahren in eben diesem Raum herumlief, mit einer Palette in der Hand, und jahrelang an diesem Werk arbeitete – es ist wirklich, wirklich toll!

Wir erkennen die mathematisch fundierten perspektivischen Strahlen, die sich alle in Jesus treffen, sehen in Schande, Schmach und Schmerz den Beutel mit Münzen in Judas‘ Hand als Bezahlung für den Verrat, benennen anhand der Silhouettenzeichnung am Board davor alle Apostel und wir rätseln, ob Johannes nicht doch eine Frau war, wie immer wieder vermutet.

Die Farben verblasst, getrübt durch mehrere dilettantische Renovierungsversuche über die Jahrhunderte, aber ungebrochen beeindruckend: Da Vincis 'Cenacolo'.

Die Farben verblasst, getrübt durch mehrere dilettantische Renovierungsversuche über die Jahrhunderte, aber ungebrochen beeindruckend: Da Vincis ‚Cenacolo‘.

Und dann, dann sind unsere 15 Minuten um, und wir werden sanft, aber bestimmt, zum Ausgang geleitet. Die nächste Gruppe wartet bereits ungeduldig auf ihre Portion von Leonardo da Vincis Meisterwerk.

Und so laufen wir, wieder draußen angelangt, über den kleinen Platz zur nahen Straßenbahnhaltestelle der Linie 16, um uns nun auf den Weg ins Centro Storico, dem historischen Zentrum Mailands, inklusive Dom, Scala und Galleria Vittorio Emanuele II., zu machen.


Anfahrt

Straßenbahn: ‚Corso Magenta‘ (Linie 16)
Metro: ‚Conciliazione‘ (M1), ‚Cadorna‘ (M1, M2)

Tickets

Offizieller Verkauf via vivaticket (italienischer Ticketanbieter) cenacolovinciano.vivaticket.it, englische Version – zumindest bis zur Bezahlung – vorhanden.

Öffnungszeiten

Montags geschlossen.
Ticket Box Office (zum Abholen der richtigen Tickets gegen den erhaltenen Code): Dienstag bis Sonntag von 8:15 bis 18:45 Uhr.