Mit der Klingenthal-Fähre auf der Großbasler Seite angekommen, laufen wir einfach los und lassen uns treiben, denn hier befinden wir uns ja schon mitten im Zentrum.

Und Basel hat mal wirklich eine schöne Altstadt, das muss man sagen! So toll hatte ich mir das gar nicht vorgestellt.

Für den Fall, dass wir vergessen, wo wir sind, hängen zum Glück überall Schweizer Flaggen!

Für den Fall, dass wir vergessen, wo wir sind, hängen zum Glück überall Schweizer Flaggen!

Ausgesprochen hügelig ist es hier in der Schweiz, das fällt uns direkt auf.

So geht es unentwegt kleine Gassen hoch…

Bergauf und bergauf, über schöne Plätze und durch schmale Gassen - das ist Basel!

Bergauf und bergauf, über schöne Plätze und durch schmale Gassen – das ist Basel!

… und wieder herunter.

Hungrig geworden kehren wir in einer urgemütlichen, traditionellen, echten Schweizer Beiz (Gaststätte) ein und essen Basler Geschnetzeltes und überbackene Rösti, was sonst!

Gestärkt geht es weiter durch die Gassen und Gässchen, über verwunschene Treppen, uraltes Kopfsteinpflaster, Plätze und Torbögen bis zum Basler Münster, dessen buntes Dach uns an den Stephansdom in Wien erinnert.

Das Basler Münster.

Das Basler Münster.

Auch der schöne, große Platz vor dem Basler Münster kann sich sehen lassen!

Ein hübsches und ordentliches Haus neben dem anderen, einmal rund herum um das ganze Areal:

Schöne, urige Häuser...

Schöne, urige Häuser…

...überall rundherum...

…überall rundherum…

...wohin man auch blickt.

…wohin man auch blickt.

Bäume und einen Brunnen gibt es auch - und vor allem: richtig viel Platz!

Bäume und einen Brunnen gibt es auch – und vor allem: richtig viel Platz!

Hinter dem Basler Münster geht es von einer kleinen Aussichtsplattform aus mehrere Treppen ganz steil hinunter bis zum Rhein.

Das Basler Münster liegt wirklich sehr hoch über dem Rhein - wenn man diese ganzen Treppen hinunterläuft und die Stufen einfach kein Ende nehmen wollen, dann wird das einem noch einmal richtig bewusst!

Das Basler Münster liegt wirklich sehr hoch über dem Rhein – wenn man diese ganzen Treppen hinunterläuft und die Stufen einfach kein Ende nehmen wollen, dann wird das einem noch einmal richtig bewusst!

Unten angekommen wollen wir mit einer weiteren nostalgischen Fähre wieder zum „badischen“ Viertel übersetzen.

Da wir durch die Basler Altstadt quasi ein ‚U‘ von unserer ursprünglichen Anlegestelle der Klingenthal-Fähre gelaufen sind, kommen wir hier nun an der Station der Münster-Fähre, deren Boot den Namen ‚Leu‘ trägt, heraus.

Mit dem ‚Leu‘ schippern wir nun also genauso gemütlich und gemächlich und natürlich erneut ohne jede Motorkraft von der Großbasler Seite zurück zur Kleinbasler Seite.

Als nächstes wollen wir noch das Museum Tinguely besuchen, bevor es für uns über die Grenze dann wieder nach Deutschland geht.

Schön ist es hier, in der Schweiz! Da müssen wir ein andermal mit etwas mehr Zeit wiederkommen.


„Unser“ Basler Beiz:

Das Restaurant Schnabel
Trillengässlein 2, 4051 Basel, Schweiz

restaurant-schnabel.ch

Unter der Woche gibt es eine Nachmittagspause, in der das Restaurant geschlossen ist! Samstags ist durchgehend geöffnet, sonntags komplett geschlossen. Am besten auf der Webseite kurz rückversichern, wenn ihr einen Besuch plant. Es lohnt sich!